Wer turbulente Liebeskomödien mag, ist hier ziemlich richtig. Wenn euch die Geschichte gefallen hat, lasst mir doch gerne eine Rezension da, darüber würde ich mich riesig freuen.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

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Bücher

Lieber de Spatz in der Hand als gar keinen Vogel

100 To-do‘s und nur 21 Tage Zeit? Kira Spatz kann einfach nicht Nein sagen. Statt mit ihrem Verlobten in den Urlaub zu fliegen, stellt sie für ihre hochschwangere Schwester eine Last-Minute-Märchenhochzeit auf die Beine. Von Anfang an geht schief, was nur schiefgehen kann, und dann gesteht ihr der zukünftige Schwager auch noch, dass seine Werbeagentur pleite ist und er die Hochzeit nicht mehr bezahlen kann. Retten würde ihn ein Auftrag von Marc, Erzfeind der Familie, der Kira vor zwölf Jahren das Herz gebrochen hat – und ausgerechnet sie soll ihn mit ihrem Charme überzeugen. Ab sofort fahren ihre Gefühle ebenso Achterbahn wie ihr vollgestopfter Terminkalender und dabei gerät nicht nur Kiras Herz in ernste Gefahr …

»Eine Liebeskomödie übers Nein-Sagen, Ja-Worte und ein schicksalhaftes Wiedersehen.«

»Ein Roman zum Lachen und Verlieben, gewürzt mit einer Prise Sauerländer Humor.«

978-3-9821934-0-3

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Lichter im Advent, der etwas andere Adventskalender

Eine der schönen Begleiterscheinungen einer großen Community wie der Romanschmiede von Lea Korte (www.romanschmiede.net) ist es, dass daraus manchmal tolle Gemeinschaftsprojekte entstehen. So erschien meine erste Kurzgeschichte in der Weihnachtszeit-Anthologie „Lichter im Advent“, gemeinsam mit den tollen Geschichten vieler bedeuteter Autorinnen. Und es ist fast schon ein festes Ritual, jedes Jahr im Advent diese Büchlein wieder herauszukramen und  die Tage und Abende mit diesen süßen und besinnlichen Geschichten zu bereichern.Süße Glocken, Baseler Herzen, ein Wunschbriefkasten, geheimnisvolle Glasmacher und Engel überall – kommen Sie mit auf eine Reise ins russische Niemandsland, besuchen Sie eine Nordseehallig und die Berge oder starten Sie mit dem Weihnachtsmann zum nächsten Einsatz. Möchten Sie wissen, wohin die Kinderlein kommen sollen und was es mit den Winterfeen auf sich hat? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie! Die beiden Herausgeberinnen Marion Bischoff und Gabi Schmid haben befreundete Autorinnen für ihre Idee eines kalorienfreien Adventskalenders gewinnen können. Lustige, besinnliche, skurrile, fantastische und verräterische Geschichten finden Sie nun in diesem Buch. Die Kurzgeschichtensammlung bietet eine bunte Vielfalt für Jung und Alt, denn neben der täglichen Erwachsenengeschichte stehen für die Adventssonntage Vorlesegeschichten für die ganze Familie bereit.

Schon gewusst?

Die erste Buchveröffentlichung – mächtig aufregend! Mein Debütroman „Lieber den Spatz in der Hand als gar keinen Vogel“ ist eine spritzige Liebeskomödie, die vom Nein-Sagen, Ja-Worten und natürlich von der großen Liebe handelt. Ich freue mich, dass so viele LeserInnen mir tolle Rückmeldungen gegeben haben und arbeite schon fleißig am Nachfolgeroman.
Den „Spatz“ findet ihr im Onlinehandel und zum Glück jetzt auch im Buchhandel. Denn seien wir mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als in einer Buchhandlung stundenlang die Regale durchzustöbern und nicht unter dreißig Kilo Büchern wieder hinauszugehen? Ja, ich gebe zu, was für andere Menschen ein Schuhgeschäft ist oder eine Boutique mit Handtaschen, das ist für mich die Buchhandlung.

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Über die Autorin

Schon als Kind habe ich meine eigenen Geschichten geschrieben und sogar das Cover selbst gemalt. Als ich dann mit vielen Tuben Pattex versucht habe, das alles zu einem Buch zu binden wurde allen schnell klar, dass ich besser beim Schreiben bleiben sollte. Das habe ich dann auch getan, jedenfalls als PR-Referentin. In der Babypause begann ich mit meinem ersten Roman und stellte trotz aller Schreibroutine schnell fest, dass auch zum Romanschreiben noch einmal spezielle Kenntnisse vonnöten sind. Also lernte ich in der Romanschmiede von Lea Korte alles, was man zum Schreiben eines Romans braucht – und das ist vor allem Disziplin und Durchhaltevermögen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an die weltallerbeste Lea für jeden Tritt in den Allerwertesten, den sie mir sehr liebevoll verpasst hat. Jedem, der es mir nachmachen will, sei gesagt: Vorsicht, Schreiben kann süchtig machen. Und man wird komisch, denn bei jeder Handbewegung, bei jedem Spaziergang und bei jedem neuen Medienereignis passiert es, dass man darin immer die nächste Geschichte und den nächsten Roman sieht.

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